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Der Verein wurde im August 1980 gegründet. Die Idee dazu kam von den Jugendlichen, die schon in den Jahren davor ein Sommerfest veranstaltet hatten und somit das Dorfleben wieder neu aktiviert hatten. Doch ganz so einfach machten es sich die Gründungsväter nicht. Es wurde an einem Abend bei Nelly, der neu eröffneten Kneipe im Dorf, lange überlegt, wie man die Gründung vorantreiben könnte. Die neue Kneipe war vielleicht ein Zeichen dafür, dass Schleiden sich gesellschaftlich ganz aktiv zeigte. Sinn dieser Zusammenkunft waren folgende Fragen: „Wie kann die Dorfgemeinschaft das, was die jungen Leute hier begonnen haben, in einer Art Dauerlösung für das Dorf fortsetzen?“ „Wer waren diese jungen Leute, die zwei Jahre mit Erfolg für die Dorfgemeinschaft ein Sommerfest veranstaltet hatten?“ Hier sind, als treibende Kräfte neben vielen anderen: Wilfried Palmen, Wolfgang Holtum, Willi Nyssing, Werner u. Stefan v.d. Driesch zu nennen Von der Sache her waren sich die Teilnehmer dieser abendlichen Runde einig. Ein Verein also ein „e.V.“, sollte es erst einmal nicht werden. Gedacht war mehr an eine Interessengemeinschaft, im Rahmen einer anderen Organisation, wie dem Ortsring Schafhausen (heute Schafhausen/Schleiden). Kurt Schmitz, der in den Schafhausener Vereinen sehr aktiv war, sollte ein Gespräch mit dem damaligen Ortsringvorsitzenden Franz Houben suchen. Zumindest einen Namen sollte dieses neue Gebilde aber an diesem Abend bekommen. Nach dem einen oder anderem von Hubert Leinders mit Liebe gezapftem “Jever“ war der Stein des Weisen gefunden: Jugend– und Interessengemeinschaft Schleiden sollte das  „Kind“ heißen. Am ersten Abend waren die damals Versammelten mit dem Erarbeiteten ganz zufrieden. Und wer war da ganz zufrieden? Wer hatte all diese Ideen geboren? Hier sind Josef Thevissen,  Josef v.d. Driesch,  Werner Schluns,  Gerhard Holtum, Kurt Schmitz und Heinrich Palmen zu nennen. Von der Jugend waren Wilfried Palmen und Wolfgang Holtum vertreten. Wie ging es jetzt weiter mit der Jugend- und Interessengemeinschaft? Kurt Schmitz hatte sein Gespräch mit Herrn Houben geführt. Nur leider hatte uns die Antwort nicht weitergeholfen. Dem Ortsring konnten sich nur “richtige“ Vereine anschließen. Was nun? Die Entscheidung kam ganz schnell. „Wir gründen einen Verein“: und damit war es nun ausgesprochen. Es soll eine “J u. I Schleiden e.V.“ geben. Und dieser Verein existiert noch heute und ist ungebrochen aktiv, nach 30 Jahren. Wie heißt es so schön: „Wenn du nicht weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis!“ So wurden Arbeitskreise gebildet, die es verstanden ihre Aufgaben zu übernehmen und abzuschließen. Es ging zum einen um die Erstellung der Satzung, die von Werner Schluns und Heinrich Palmen in Angriff genommen wurde. Ein weiterer Arbeitskreis hatte das „zu Hause“ des Vereins zum Thema. Dazu nahmen Josef Thevissen und Josef v.d. Driesch Gespräche mit der Stadt Heinsberg auf. Auf diesem Wege wurden verschiedene Aufgaben aufgeteilt und erfolgreich zu Ende geführt. Die neue, heute sehr rege genutzte, „Alte Schule“ bildete das Zentrum des Vereins. Nach diesen vorbereitenden Arbeiten war es an der Zeit, der Dorfgemeinschaft die neuen Pläne vorzustellen. Zur ersten Versammlung wurden alle Einwohner von Schleiden eingeladen. Das war die sogenannte “Gründungsversammlung“ des neuen Vereins. Der Gründungsvorstand wurde benannt und von der Versammlung bestätigt. Er bestand aus folgenden Personen: Josef Thevissen       1. Vorsitzender; Josef v.d. Driesch 2. Vorsitzender; Heinrich Palmen       Geschäftsführer - u. Kassierer, Kurt Schmitz       Stellvertreter des Geschäftsführers. Als Jugendvertreter wurden ernannt: Wilfried Palmen 1. Jugendvertreter, Stefan v.d. Driesch  2. Jugendvertreter. Alle genannten Vorstandsmitglieder wurden von der Gründerversammlung bestätigt und als Vertreter des Vereins beauftragt. Dies war der geschäftsführende Vorstand, dem noch Beisitzer zugefügt wurden. Hier sind unter andere, Marlis Schluns, Gerhard Holtum, und Willi Dautzenberg zu nennen. Da nun ein Vorstand gewählt worden war und zwischenzeitlich eine Satzung erstellt war, konnte durch Herrn Notar Thywissen die Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Heinsberg beantragt werden. Schon bald war jetzt die “Jugend – und Interessengemeinschaft Schleiden e.V.“ ( kurz J u. I Schleiden e.V.) ein aktenkundiger, selbstständiger und eingetragener Verein. Um diesen Gründungsakt abzurunden, beantragte der Vorstand die Gemeinnützigkeit, als Verein der sich der Jugendarbeit verpflichtete, beim Finanzamt in Geilenkirchen. Nach diesen Gründungsarbeiten galt es jetzt mit der Vereinsarbeit zu beginnen. Sie planten die Aktivitäten des Vereins für das Jahr 1981. Diese Arbeiten wurden vom neuen Vorstand begonnen und werden jetzt schon 30 Jahre mit Erfolg zum Wohle der Kinder und Jugendlichen und für die Dorfgemeinschaft fortgesetzt.
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